
Photovoltaikanlagen.
Photovoltaik (PV) Photovoltaik (zuweilen auch: Fotovoltaik) ist die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom mit Hilfe von Solarzellen, die aus dünnen Siliziumscheiben bestehen. Strahlt die Sonne auf eine solche Zelle, baut sich zwischen Ober- und Unterseite eine Gleichspannung auf. Der erzeugte Gleichstrom wird dann durch einen Wechselrichter in Wechselstrom mit einer Spannung von 230 Volt umgewandelt und steht zur Nutzung bzw. Einspeisung in das öffentliche Netz zur Verfügung. (PV)-Anlagen (auch: Fotovoltaik) wandeln Sonnenenergie (Licht) in Strom und können überall dort installiert werden, wo eine ausreichende Sonneneinstrahlung gegeben ist. Dementsprechend lassen sich sehr viele private wie auch gewerbliche Dachflächen für die Stromgewinnung aus Sonnenenergie nutzen.
Photovoltaik (PV) Photovoltaik (zuweilen auch: Fotovoltaik) ist die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom mit Hilfe von Solarzellen, die aus dünnen Siliziumscheiben bestehen. Strahlt die Sonne auf eine solche Zelle, baut sich zwischen Ober- und Unterseite eine Gleichspannung auf. Der erzeugte Gleichstrom wird dann durch einen Wechselrichter in Wechselstrom mit einer Spannung von 230 Volt umgewandelt und steht zur Nutzung bzw. Einspeisung in das öffentliche Netz zur Verfügung. (PV)-Module erzeugen Energie ohne Wasserverbrauch, ohne Schadstoff- und CO2-Emissionen und ohne Abfallstoffe.
Nach Aufbau und Leistungsfähigkeit untergliedern sich Photovoltaik (PV) Photovoltaik (zuweilen auch: Fotovoltaik) ist die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom mit Hilfe von Solarzellen, die aus dünnen Siliziumscheiben bestehen. Strahlt die Sonne auf eine solche Zelle, baut sich zwischen Ober- und Unterseite eine Gleichspannung auf. Der erzeugte Gleichstrom wird dann durch einen Wechselrichter in Wechselstrom mit einer Spannung von 230 Volt umgewandelt und steht zur Nutzung bzw. Einspeisung in das öffentliche Netz zur Verfügung.-Anlagen in:
Silizium Silizium wird aus Quarz hergestellt, der wiederum das zweithäufigste Element in der Erdkruste ist und überwiegend als Sand oder Gestein vorkommt. ist das Grundmaterial aller Solarzellen. Je nach Herstellungsverfahren und damit Kristallaufbau unterscheiden sich die Solarmodule in Wirkungsgrad Der Wirkungsgrad bezeichnet das Verhältnis von abgegebener Leistung zu zugeführter Leistung und beschreibt damit den Nutzeffekt bei energieumwandelnden Prozessen. Je nach Art der eingesetzten Solarmodule erreichen heutige PV-Anlagen einen Wirkungsgrad zwischen 11 und 18 Prozent. Herkömmliche Glühlampen wandeln etwa nur 3 bis 4 Prozent der eingesetzten Energie in Licht um. und Anschaffungskosten. Monokristalline Solarzellen werden aus Wafern (einkristalline Siliziumscheiben) hergestellt, wie sie auch für die Halbleiterherstellung verwendet werden.
Zur Herstellung von poly- oder multikristallinen Solarzellen wird flüssiges Silizium Silizium wird aus Quarz hergestellt, der wiederum das zweithäufigste Element in der Erdkruste ist und überwiegend als Sand oder Gestein vorkommt. in Blöcke gegossen. Die anschließend daraus geschnittenen Scheiben haben im Gegensatz zu ein-/monokristallinen Wafern allerdings nicht überall die gleiche Kristallorientierung.
Die hoch entwickelten Dünnschicht-Module zeichnen sich durch hohe Energieerträge unter verschiedensten klimatischen Bedingungen, ein ausgezeichnetes Schwachlichtverhalten und einen hervorragenden Temperaturkoeffizienten aus.
Doch eines ist allen gemeinsam - alle Produkte von GREENWOOD SOLAR sind garantiert mit:
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Interessant, anschaulich und tagesaktuell: Unser Partner SMA informiert über die Summe der aktuellen Leistung aller in Deutschland installierten PV-Anlagen.
