Infothek.

Alles Wissenswerte zur Solarenergie.

In Zeiten begrenzter fossiler Brennstoffe und der weltweiten Verpflichtung zum Klimaschutz und zur Senkung der CO2-Emissionen ist Solarenergie eine nachhaltige Lösung, um den global steigenden Energieverbrauch langfristig zu decken. Nutzen auch Sie die Sonnenenergie – es gibt mehr als genug für alle!

In unserer Infothek haben wir Ihnen alles Wissenswerte rund um Ihre Solaranlage zusammengestellt. Ob kleine private Hausanlage oder Solarpark in großem Maßstab: Nutzen Sie die folgenden Rubriken zum Schnelleinstieg, um schneller an die gewünschten Informationen zu gelangen.

Vergütungssätze.

Nutzen Sie gewinnbringend die unerschöpfliche Energie der Sonne!

Die Sonne liefert pro Jahr 4.000-mal mehr Energie als die gesamte Welt (!) verbraucht – höchste Zeit, sie effektiv zu nutzen! Dank über 20 Jahre garantierter Einspeisevergütungen eine Investition, die sich rechnet.

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Normen & Anforderungen.

IEC, VDE, DIN, EN und vieles mehr: wir weisen Ihnen den Weg durch den Dschungel von Normen und Anforderungen für Bau und Betrieb von PV-Anlagen.

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Finanzierung & Förderung.

Die Investition in erneuerbare Energien ist eine Investition in die Zukunft, die neben sofort greifenden Umwelt- und Klimaschutzaspekten langfristig Ihren Geldbeutel schont. Nichtsdestotrotz müssen Investitionen in regenerative Energien und neue Technologiesysteme erst einmal getätigt werden. Hierzu gibt es vielfältige Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Kommunen.

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Versicherungen.

Egal, wo Sie Ihre Solar(strom)anlage betreiben: Wetterkapriolen wie Sturm und Hagel, aber auch Feuerschäden können nie ganz ausgeschlossen werden. Ein passender Versicherungsschutz ist daher unumgänglich, um die Investition in Solarenergie langfristig zu sichern.

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Wichtige Angaben zur Anlagenplanung.

Zur passgenauen Planung Ihrer Solaranlage und der entsprechenden Unterkonstruktion können Sie uns wertvolle Informationen über unser Formular zur Datenerfassung übermitteln.

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FAQ.

Sie haben die Fragen und wir die Antworten. Die häufigsten haben wir in einer eigenen Rubrik „FAQ“ zusammengestellt.

Fragen und Antworten einsehen. >

Glossar.

Wirkungsgrad Der Wirkungsgrad bezeichnet das Verhältnis von abgegebener Leistung zu zugeführter Leistung und beschreibt damit den Nutzeffekt bei energieumwandelnden Prozessen. Je nach Art der eingesetzten Solarmodule erreichen heutige PV-Anlagen einen Wirkungsgrad zwischen 11 und 18 Prozent. Herkömmliche Glühlampen wandeln etwa nur 3 bis 4 Prozent der eingesetzten Energie in Licht um., kWp, String-Wechselrichter Ein Wechselrichter wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um. Der von Solarzellen erzeugte Gleichstrom wird vom Wechselrichter in 230 V Wechselspannung gewandelt, damit der Solarstrom im eigenen Haushalt genutzt und/oder ins öffentliche Versorgungsnetzwerk eingespeist werden kann. String-Wechselrichter werden in Kleinanlagen eingesetzt (in Großanlagen kommen Zentralwechselrichter zum Einsatz)., Buffer Buffer (dt.: Pufferspeicher) ist ein Begriff aus der Heiztechnik und bezeichnet den mit Wasser befüllten Wärmespeicher in einer Heizungsanlage. Der Buffer gleicht Differenzen zwischen der erzeugten und der verbrauchten Warmwassermenge aus. Auf diese Weise kann die Wärmeerzeugung weitgehend unabhängig vom Verbrauch betrieben werden. In solarthermischen Anlagen wird das Wasser z. B. dann erwärmt, wenn die Solarkollektoren „arbeiten“, und anschließend im gut isolierten Warmwasserspeicher bis zum Verbrauch gespeichert., polykristallines Silizium Silizium wird aus Quarz hergestellt, der wiederum das zweithäufigste Element in der Erdkruste ist  und überwiegend als Sand oder Gestein vorkommt. und EEG EEG ist die Abkürzung für das Gesetz für Erneuerbare-Energien-Gesetz, genauer für das Gesetz zum Vorrang Erneuerbarer Energien, das seit 2000 in Kraft ist. Ab Januar 2012 wird eine neue EEG-Novelle in Kraft treten, aktuelle Informationen finden Sie auf der Website des Bundesumweltministeriums (BMU). http://www.bmu.de/allgemein/aktuell/160.php > Das EEG regelt die Abnahme und Vergütung von Strom aus erneuerbaren Energien. Anlagenbetreiber erhalten (technologiespezifisch und standortabhängig) für die Dauer von 20 Jahren einen festen Vergütungssatz pro Kilowattstunde erneuerbaren Stromes. Dieser Vergütungssatz sinkt jedoch jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Mit anderen Worten: Je später eine Anlage ans Netz angeschlossen wird, desto geringerer ist die Einspeisevergütung. Die jeweilige Vergütung für den Anlagenbetreiber ist jedoch für 20 Jahre festgelegt.Das EEG regelt jedoch auch die vorrangige Abnahme des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stromes. Damit haben Anlagenbetreiber Anspruch nicht nur auf unverzüglichen und vorrangigen Anschluss ihrer Anlage an das Stromnetz, sondern auch auf unverzügliche und vorrangige Abnahme des gesamten zur Einspeisung angebotenen Stroms sowie dessen Übertragung und Verteilung. – was ist das eigentlich? Unser Glossar erläutert die wichtigsten Fachbegriffe rund um Solarenergie. Da geht die Sonne auf!

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