
Flachkollektoren.
Flachkollektoren sind, genau wie die Vakuumröhrenkollektoren (Röhrenkollektoren) Vakuumröhrenkollektoren (Röhrenkollektoren) bestehen aus zwei konzentrisch ineinander gebauten Glasröhren. Zwischen diesen Glasröhren befindet sich ein Vakuum, das die Übertragung der Strahlungsenergie des Lichts zum Absorber zulässt, aber einen Wärmeverlust stark verringert. In der inneren Röhre befindet sich ein Wärmeübertragungsmedium, meist ein Wasser-Glycol-Gemisch (vgl. Flachkollektoren), das sich erwärmt und durch Pumpen angetrieben die Wärme transportiert. Diese Kollektoren arbeiten üblicherweise bis zu einer Betriebstemperatur von ca. 150 °C. Vakuumröhrenkollektoren haben höhere Wirkungsgrade als Flachkollektoren, sind aber teurer in der Anschaffung., solarthermische Module, um Sonnenenergie zur Warmwasser- oder Heizungsunterstützung zu nutzen.
Flachkollektoren zeichnen sich, wie der Name schon sagt, vor allem dadurch aus, dass eine flache, ebene Absorberfläche zur Sonne ausgerichtet ist. In Flachkollektoren wird das Licht nicht gebündelt, sondern das Sonnenlicht trifft direkt auf eine wärmeabsorbierende Fläche, die Wärme gut leitet und mit Röhren durchzogen ist. Darin befindet sich das Wärmeträgermedium, meist ein Wasser-Propylenglykol-Gemisch, das einen Frostschutz bis -23° C und darunter garantiert, eine mögliche Frostsprengung durch Volumenzunahme vermeidet und hohe Siedetemperaturen (je nach Druck 150° C und mehr) erträgt. Die nutzbare jährliche Wärmeenergie eines Flachkollektors liegt bei ca. 350 kWh/m².
