
Finanzierung & Förderung.
Solar(strom)anlagen sind eine sichere Investition, gerade wenn man „flächendeckend“ denkt.
Finanzielle Anreize erleichtern die Entscheidung für Bau und
Betrieb einer Solaranlage, zumal die Vergütung des eingespeisten selbst
erzeugten Stromes gesetzlich garantiert ist (Einspeisevergütung/EEG EEG ist die Abkürzung für das Gesetz für
Erneuerbare-Energien-Gesetz, genauer für das Gesetz zum Vorrang Erneuerbarer
Energien, das seit 2000 in Kraft ist. Ab Januar 2012 wird eine neue EEG-Novelle
in Kraft treten, aktuelle Informationen finden Sie auf der Website des
Bundesumweltministeriums (BMU).
http://www.bmu.de/allgemein/aktuell/160.php >
Das EEG regelt die Abnahme und Vergütung von Strom aus erneuerbaren
Energien. Anlagenbetreiber erhalten (technologiespezifisch und standortabhängig)
für die Dauer von 20 Jahren einen festen Vergütungssatz pro Kilowattstunde
erneuerbaren Stromes. Dieser Vergütungssatz sinkt jedoch jährlich um einen
bestimmten Prozentsatz (Degression). Mit anderen Worten: Je später eine Anlage
ans Netz angeschlossen wird, desto geringerer ist die Einspeisevergütung. Die
jeweilige Vergütung für den Anlagenbetreiber ist jedoch für 20 Jahre
festgelegt.Das EEG regelt jedoch auch die vorrangige Abnahme des aus
erneuerbaren Energien erzeugten Stromes. Damit haben Anlagenbetreiber Anspruch nicht
nur auf unverzüglichen und vorrangigen Anschluss ihrer Anlage an das Stromnetz,
sondern auch auf unverzügliche und vorrangige Abnahme des gesamten zur
Einspeisung angebotenen Stroms sowie dessen Übertragung und Verteilung.).
Die heute verfügbaren technologisch ausgereiften Produkte mit erstaunlichen
Wirkungsgraden sichern Ihnen die Energieversorgung von morgen – ein autarkes
Energiekonzept, unabhängig von fossilen Ressourcen. Gerne weisen wir unseren
Kunden den Weg durch den vermeintlichen Dschungel zahlreicher Fördermittel und Investitionshilfen und
setzen alles daran, dass auch Sie mit Solarenergie auf der Sonnenseite sind!
Die wichtigsten Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten im Überblick:
Als Sicherheit für einen Kredit reichen der Bank in der Regel die technische Planung der Solaranlage sowie die aktuelle Einspeisevergütung. Ihre Hausbank vermittelt Förderdarlehen der KfW-Bank und auch die Umweltbank unterstützt Investitionen in erneuerbare Energien mit attraktiven Krediten. Oder aber Sie nehmen je nach Verzinsung einen ganz normalen Bankkredit auf.
Bei der Entscheidung, ob sich eine Finanzierung mit Eigenkapital lohnt, muss die Investition in eine PV-Anlage mit anderen Investitionen verglichen werden.
Eine mögliche Hilfe kann der Renditerechner der Stiftung Warentest sein.
Eine Übersicht über Projekte und Förderprogramme des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) für Erneuerbare Energien finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums in der dortigen Unterrubrik "Projekte und Programme". Je nach individuellem Solarprojekt erhalten Sie zudem Investitionszuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), z. B. für Solarkollektoranlagen im Gebäudebestand.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bankengruppe) ist eine Förderbank im Eigentum von Bund und Ländern, die sowohl Privatpersonen wie auch Unternehmen verschiedenste Fördermöglichkeiten in Form langfristiger, zinsgünstiger Kredite mit Tilgungszuschüssen bietet.
Das passende Förderprogramm, einen Förderratgeber sowie die aktuellen Zinskonditionen finden Sie auf der Website der KfW. Selbstverständlich beraten wir Sie gerne und finden gemeinsam die Fördermittel und Investitionszuschüsse, die am besten zu Ihrem Projekt passen.
Die UmweltBank finanziert als einzige Bank Deutschlands ausschließlich Umweltprojekte – so auch die Investition in Erneuerbare Energien. Weitere Informationen und Details finden Sie unter www.umweltbank.de.
Greenwood Solar bietet technisch und wirtschaftlich ausgereifte Komplett-Systeme, die nicht nur Ihren individuellen Anforderungen entsprechen, sondern auch komplett darauf zugeschnitten sind.
