
Dünne Module (nicht nur) für dicke Projekte.
Die hoch entwickelten Dünnschicht-Module zeichnen sich durch hohe Energieerträge unter verschiedensten klimatischen Bedingungen, ein ausgezeichnetes Schwachlichtverhalten und einen hervorragenden Temperaturkoeffizienten aus.
Dünnschichtzellen aus amorphem Silizium Silizium wird aus Quarz hergestellt, der wiederum das zweithäufigste Element in der Erdkruste ist und überwiegend als Sand oder Gestein vorkommt. sind bis zu 100-mal dünner als Solarzellen aus kristallinem Silizium Silizium wird aus Quarz hergestellt, der wiederum das zweithäufigste Element in der Erdkruste ist und überwiegend als Sand oder Gestein vorkommt.. Sie werden nicht erst in Blöcke gegossen und geschnitten, sondern während des Herstellungsprozesses direkt auf dem Trägermaterial (z. B. Glas, Kunststoff, Metallblech) aufgebracht. Das macht sie gerade als Designelement oder für Fassadenverkleidungen so interessant.
Die Dünnschichttechnologie ist den herkömmlichen monokristallinen bzw. polykristallinen Modulen aufgrund ihrer Kosteneffizienz wirtschaftlich stark überlegen und eignet sich insbesondere für Großprojekte und netzgekoppelte Solaranlagen.
Die wesentlichen Vorteile der Dünnschicht-Module.
> Der vorausberechnete hohe Systemwirkungsgrad (Performance Ratio) wird nachweislich erfüllt.
> Sie sind nicht auf ein rigides Substrat wie Glas oder Aluminium
angewiesen.
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